Schwangerschaftsdiabetes: Risiken, Folgen & Behandlung

Thea Regenberg

Schwangerschaftsdiabetes: Risiken, Folgen & Behandlung

   Thea Regenberg  
Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, bedeutet, dass der Blutzucker in der Schwangerschaft vorübergehend aus dem Takt geraten kann. Viele Frauen sind erst mal verunsichert, wenn sie das hören. Das ist völlig verständlich. Aber die wichtigste Nachricht ist: Sie sind damit nicht allein, und in den meisten Fällen lässt sich Schwangerschaftsdiabetes mit fachlicher Begleitung sehr gut in den Griff bekommen, sodass Mutter und Kind sicher durch die Schwangerschaft gehen können.
 
Dieser Artikel dient zur Information, ersetzt jedoch keine medizinische Beratung. Ihre individuellen Fragen und Entscheidungen gehören immer in die Hände Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes. 

Was ist eine Schwangerschaftsdiabetes?

Schwangere Person macht sich Notizen
Taucht der Begriff Schwangerschaftsdiabetes oder Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft oder bei einer Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt auf, sind viele Frauen im ersten Moment erstmal beunruhigt. Wenn es Ihnen auch gerade so geht, atmen Sie erstmal tief durch. Denn was dahintersteckt, lässt sich gut erklären und vor allem gut begleiten.

Bei einem Gestationsdiabetes gelingt es dem Körper während der Schwangerschaft nicht mehr ganz so gut, den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten. Der Grund dafür sind die Schwangerschaftshormone. Sie sorgen dafür, dass Insulin, das Hormon, das Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert, weniger wirksam ist. Normalerweise reagiert der Körper darauf, indem er mehr Insulin produziert. Manchmal reicht diese zusätzliche Leistung jedoch nicht aus. Als Folge steigen die Blutzuckerwerte dann an. Genau das bezeichnet man als Schwangerschaftsdiabetes.

Wichtig ist dabei eine klare Einordnung, die auch die S3-Leitlinie Gestationsdiabetes betont: Schwangerschaftsdiabetes ist keine Krankheit im klassischen Sinn, kein persönliches Versagen und vor allem kein Hinweis darauf, dass Sie etwas „falsch gemacht“ haben. Vielmehr zeigt Ihr Körper Ihnen, dass Ihr Stoffwechsel in dieser besonderen Lebensphase ein bisschen mehr Unterstützung braucht.

Wenn ein Testergebnis plötzlich verunsichert

Vielleicht lesen Sie diesen Artikel, weil Ihr Schwangerschaftsdiabetes-Test auffällig war oder weil der Zuckertest in der Schwangerschaft bald ansteht und Sie sich jetzt fragen, was das alles überhaupt bedeutet. Gerade in dieser Zeit leistet Ihr Körper Großartiges. Umso verunsicherter ist man jedoch, wenn plötzlich etwas „nicht wie geplant“ wirkt. Und nicht selten taucht dann ganz leise ein unguter Gedanke auf, wie: Habe ich etwas falsch gemacht? Viele Frauen kennen in dieser Situation auch Fragen wie: Habe ich meinem Kind geschadet? Muss ich jetzt alles umstellen? Was kommt auf mich zu? Und das ist absolut verständlich. Gleichzeitig dürfen Sie sich aber beruhigen: Schwangerschaftsdiabetes ist gut erforscht, gut behandelbar und in den meisten Fällen sehr gut in den Griff zu bekommen. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und Ihnen ein Stück Sorge nehmen.

Schwangerschaftsdiabetes: Ursachen und mögliche Risikofaktoren

Die Schwangerschaftsdiabetes-Ursachen liegen in erster Linie in den ganz normalen hormonellen Veränderungen der Schwangerschaft. Ihre Plazenta bildet Hormone, die dafür sorgen können, dass Insulin im Körper weniger wirksam ist. Das heißt: Zucker bleibt leichter im Blut, obwohl Ihr Körper eigentlich ja alles tut, um gut gegenzusteuern. Meist reagiert er, indem er mehr Insulin produziert. Manchmal reicht diese zusätzliche „Mehrarbeit“ aber nicht ganz aus, und die Blutzuckerwerte steigen als Folge an. Und auch hier gilt nochmal: Das ist keine Frage von „richtigem Verhalten“, sondern eher ein Zeichen dafür, dass Ihr Stoffwechsel in dieser besonderen Zeit ein bisschen mehr Unterstützung braucht.

Es gibt außerdem Faktoren, die das Risiko für einen Gestationsdiabetes erhöhen können, zum Beispiel eine familiäre Veranlagung für Diabetes, ein höheres Alter in der Schwangerschaft, ein früherer Gestationsdiabetes, starkes Über- oder Untergewicht oder bestimmte Stoffwechselerkrankungen. Auch Vorerkrankungen wie PCOS können eine Rolle spielen. 

Gleichzeitig ist es ganz wichtig zu wissen: Viele Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes hatten vorher keinerlei bekannte Risikofaktoren. Genau deshalb gehört der Schwangerschaftsdiabetes-Test heute zur regulären Vorsorge. Er ist nicht dafür da, Sie zu verunsichern oder zu bewerten, sondern dafür, früh zu erkennen, wenn Ihr Körper gerade mehr Unterstützung braucht. Damit Sie sich sicher begleitet fühlen können und Ihr Kind bestmöglich geschützt ist. 
Frau misst ihren Puls

Der Zuckertest in der Schwangerschaft kurz erklärt

Der Zuckertest für Schwangere gehört laut Mutterschaftsrichtlinien fest zur Vorsorge und wird in der Regel zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche angeboten. Für viele ist das ein Moment, der plötzlich viele Fragen auslöst und das ist vollkommen normal.

Meist beginnt alles mit einem Vortest (50‑g‑Screening): Sie trinken eine Zuckerlösung, nach einer Stunde wird der Blutzucker gemessen. Dieser erste Test dient dazu, Hinweise auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes zu erkennen und noch nicht dazu, sofort eine endgültige Diagnose zu stellen oder Sie zu verunsichern. Ist dieser Wert auffällig, folgt ein genauerer Test, der sogenannte 75‑g‑Zuckertest (oraler Glukosetoleranztest). Und Achtung: Dafür ist es wichtig, nüchtern in die Praxis zu kommen. 

Wenn Sie sich jetzt fragen: „Zuckertest Schwangerschaft: Was vorher essen?“ Dann dürfen Sie sich schon mal merken: Für den kleinen Vortest dürfen Sie in der Regel ganz normal essen. Für den großen Test gilt meist: acht bis zwölf Stunden vorher nichts essen, Wasser ist aber erlaubt. Und keine Sorge: Ihre Frauenärztin oder Ihr Frauenarzt sagt Ihnen genau, wie Sie sich vorbereiten sollen. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie auch gerne nochmal in Ihrer behandelnden Praxis nach. 

Und noch etwas, das viele beruhigt: Ein einzelner Wert sagt noch nichts Sicheres über Ihre Gesundheit oder die Ihres Babys aus. Erst die Gesamtauswertung der Messwerte zeigt, ob tatsächlich ein Gestationsdiabetes vorliegt. Versuchen Sie deshalb nicht, einzelne Zahlen selbst zu deuten oder mit anderen zu vergleichen. Genau dafür gibt es Fachpersonen, die Ihre Werte einordnen, Ihnen Sicherheit geben und Sie gut durch diese Zeit begleiten. Vertrauen Sie darauf. 

Ist Schwangerschaftsdiabetes nur Panikmache?

„Ist Schwangerschaftsdiabetes Panikmache?“ liest sich jetzt erstmal komisch, aber tatsächlich stellen sich viele Frauen diese Frage. Und die Antwort lautet ganz klar: Nein. 

Dass Schwangerschaftsdiabetes heute häufiger diagnostiziert wird, liegt vor allem daran, dass gezielt per Untersuchung danach gesucht wird. Die Gestationsdiabetes-Leitlinie (S3) empfiehlt dieses Screening ausdrücklich, weil unbehandelte erhöhte Blutzuckerwerte Auswirkungen haben können, etwa auf das Geburtsgewicht des Kindes oder die Anpassung nach der Geburt. 

Gleichzeitig zeigt die Forschung sehr deutlich: Ein gut begleiteter und eingestellter Schwangerschaftsdiabetes verläuft in den meisten Fällen ohne Komplikationen. Es geht also nicht um Panik, sondern um mehr Vorsorge und Sicherheit. Und dafür ist eine gezielte Untersuchung essenziell. 

Schwangerschaftsdiabetes-Werte 

Die Beurteilung der Schwangerschaftsdiabetes-Werte orientiert sich an international abgestimmten Zielbereichen, die auch in der S3-Gestationsdiabetes-Leitlinie festgelegt sind. Üblicherweise werden dabei folgende Richtwerte angestrebt: ein Nüchternwert unter 95 mg/dl, ein Wert unter 140 mg/dl eine Stunde nach Beginn einer Hauptmahlzeit und unter 120 mg/dl zwei Stunden nach Beginn der Mahlzeit.

Diese Zahlen sollen Ihnen eine grobe Orientierung geben. Welche Ziele für Sie persönlich gelten und ob (und wenn ja, welche) Anpassungen sinnvoll sind, wird immer gemeinsam mit medizinischen Fachpersonen entschieden, abgestimmt auf Ihre Situation, Ihre weiteren Werte und den Verlauf.
Schwangere hält sich den Bauch

Ernährung, Alltag und Entlastung bei Schwangerschaftsdiabetes 

Wenn eine Schwangerschaftsdiabetes festgestellt wird, denken viele zuerst an Regeln und an das Wort Ernährungsplan. Und ja, Ernährung spielt oft die wichtigste Rolle, aber sie ist nicht der einzige Baustein. Im Alltag geht es vor allem darum, dass Sie sich wieder sicherer fühlen: Was kann ich jetzt konkret tun? Was hilft meinem Körper? Und wie schaffe ich das, ohne mich zusätzlich unter Druck zu setzen? Denn Druck ist das Letzte, was Ihr Körper braucht. 

Behalten Sie immer den Gedanken: Sie müssen nicht von heute auf morgen alles umkrempeln. Häufig reichen erstmal kleine, gut machbare Veränderungen, die Ihren Blutzucker über den Tag stabiler halten und Ihnen gleichzeitig das Gefühl geben, wieder mehr Orientierung zu haben. Dazu gehört zum Beispiel ein etwas regelmäßigerer Rhythmus beim Essen, damit Sie nicht in großen Hunger geraten. Viele Frauen merken, dass ihnen einfache, „verlässliche“ Mahlzeiten gut tun: nicht zu kompliziert, aber so kombiniert, dass der Blutzucker meist langsamer ansteigt. Oft hilft es, komplexe Kohlenhydrate (zum Beispiel Vollkorn, Hülsenfrüchte oder Gemüse) eher zu bevorzugen und sie mit Eiweiß und gesunden Fetten zu kombinieren. Einfach, weil der Körper dann gleichmäßige Energie bekommt und Sie sich länger satt und stabil fühlen. Sehr zuckerreiche Snacks oder Getränke sollten dabei meist eher zur Ausnahme werden. Verbieten Sie sich nichts, aber genießen Sie in Maßen. 

Entlastend kann auch sein, sich für ein paar Tage kleine Routinen zu setzen: morgens kurz überlegen, wie die nächsten Mahlzeiten ungefähr aussehen könnten, unterwegs eine passende Kleinigkeit dabeizuhaben oder beim Einkaufen auf ein paar Lebensmittel zu setzen, von denen Sie wissen: „Damit komme ich gut durch den Tag.“ Wenn Sie möchten, kann ein kurzes Ernährungstagebuch helfen, um Muster zu erkennen: Was tut Ihnen gut, wobei fühlen Sie sich schnell müde oder zittrig, was hält Sie angenehm satt? Genau hier ist eine individuelle Ernährungsberatung aus einer Diabetes-Schwerpunkteinrichtung oft Gold wert, weil Sie dort alltagstaugliche Empfehlungen bekommen, die wirklich zu Ihnen passen.

Neben der Ernährung ist Bewegung ein zweiter, sehr sanfter Hebel. Sie müssen dafür keinen Sport leisten. Oft reicht schon ein Spaziergang, besonders nach dem Essen, weil der Körper den Zucker dann häufig besser verarbeiten kann. Schwimmen oder Radfahren in moderater Intensität können ebenfalls gut tun. Wichtig ist nur, dass es sich machbar anfühlt und zu Ihrer Schwangerschaft passt.

Und bitte nicht unterschätzen: Auch Entlastung zählt. Schlaf, Pausen und weniger innerer Druck helfen dem Körper ebenfalls. Wenn Sie merken, dass Sie gerade viel Angst, Stress oder Grübeln begleitet, dürfen Sie das im Termin ansprechen. Das gehört zur Betreuung genauso dazu wie die Werte.

Wichtig: Das sind allgemeine Orientierungen, keine persönliche Therapieempfehlung. Was für Sie individuell sinnvoll ist, auch beim Thema Ernährung, Bewegung und Zielwerte, besprechen Sie bitte immer mit Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder dem diabetologischen Team. Sie müssen das nicht allein „richtig machen“. Genau dafür ist die fachliche Begleitung da.

Schwangerschaftsdiabetes und Arbeit: Beschäftigungsverbot?

Ein Schwangerschaftsdiabetes-Beschäftigungsverbot wird nicht automatisch ausgesprochen. Entscheidend sind die Stabilität der Blutzuckerwerte, die Art Ihrer Tätigkeit und mögliche Belastungen im Arbeitsalltag. Oft reichen Anpassungen wie zusätzliche Pausen oder das Vermeiden schwerer körperlicher Arbeit. Ob ein individuelles Beschäftigungsverbot sinnvoll ist, entscheidet Ihre Frauenärztin oder Ihr Frauenarzt und nicht die Diagnose allein.

Nach der Geburt: Wie geht es weiter?

In den meisten Fällen normalisieren sich die Blutzuckerwerte nach der Geburt wieder vollständig. Dennoch empfiehlt die Leitlinie immer eine Nachkontrolle, da Frauen mit Gestationsdiabetes langfristig ein erhöhtes Risiko für einen Typ-2-Diabetes haben können. Diese Information soll nicht verunsichern, sondern stärken. Wer gut informiert ist, kann aktiv vorsorgen. Und Stillen, wenn möglich über vier bis sechs Monate, wirkt sich zusätzlich günstig auf den Stoffwechsel aus, ebenso ein aktiver Alltag und eine ausgewogene Ernährung. Lassen Sie sich auch hier nochmal beraten und stellen Sie ruhig alle Fragen, die Sie beschäftigen. 

Fazit: Sicher durch die Schwangerschaft

Schwangerschaftsdiabetes ist für viele Frauen zunächst ein Schreckmoment. Aber je mehr Sie darüber wissen, desto klarer wird: Gestationsdiabetes ist keine Panikmache, kein persönliches Versagen und vor allem kein Grund für Schuldgefühle. Er ist ein Signal Ihres Körpers, das ernst genommen werden sollte und gleichzeitig sehr gut behandelbar ist. Die S3-Gestationsdiabetes-Leitlinie zeigt Ihnen dabei klar: Mit guter Begleitung, angepasster Ernährung, Bewegung im Alltag und wenn nötig medikamentöser Unterstützung verläuft die Schwangerschaft in der Regel sicher und ohne Komplikationen.
Wichtig ist vor allem eines: Sie müssen nicht alles sofort perfekt machen. Vertrauen Sie darauf, dass es erlaubt ist, Fragen zu stellen, Hilfe anzunehmen und Ihren eigenen Rhythmus zu finden, mit Blick auf das, was jetzt wirklich zählt: Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes.

💜-liche Grüße 

Ihre Thea Regenberg


Schwangerschaftsdiabetis: Häufig gestellte Fragen

Was ist Schwangerschaftsdiabetes genau?

Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, bedeutet, dass der Blutzucker während der Schwangerschaft erhöht ist. Ursache sind hormonelle Veränderungen, die die Wirkung von Insulin abschwächen. Das ist keine Krankheit im klassischen Sinn und kein persönliches Versagen. In den meisten Fällen lässt sich Schwangerschaftsdiabetes mit fachlicher Begleitung sehr gut behandeln, sodass Mutter und Kind sicher durch die Schwangerschaft kommen.

Welche Symptome gibt es bei Schwangerschaftsdiabetes?

Viele Frauen haben zunächst keine spürbaren Symptome. Genau deshalb wird der Schwangerschaftsdiabetes-Test im Rahmen der Vorsorge durchgeführt. Manchmal berichten Betroffene über vermehrten Durst, häufiges Wasserlassen oder starke Müdigkeit, diese Anzeichen sind aber unspezifisch und kommen auch in normalen Schwangerschaften vor. Verlässliche Hinweise liefert daher vor allem der Zuckertest für Schwangere.

Ist Schwangerschaftsdiabetes Panikmache?

Nein. Dass Schwangerschaftsdiabetes heute häufiger festgestellt wird, liegt daran, dass gezielt danach gesucht wird. Unbehandelte erhöhte Blutzuckerwerte können Risiken mit sich bringen. Gut eingestellt und begleitet verläuft ein Gestationsdiabetes jedoch in den meisten Fällen ohne Komplikationen. Es geht also um Vorsorge, nicht um Panik.

Was darf ich vor dem Zuckertest in der Schwangerschaft essen?

Das hängt vom Test ab. Für den kleinen Vortest dürfen Sie in der Regel normal essen. Für den großen Schwangerschaftsdiabetes-Test (75-g-oGTT) müssen Sie nüchtern erscheinen, meist bedeutet das acht bis zwölf Stunden vorher nichts zu essen, Wasser ist aber erlaubt. Ihre Praxis informiert Sie genau darüber. Wichtig ist: Halten Sie sich an die Anweisungen, damit die Werte zuverlässig beurteilt werden können.

Bedeutet Schwangerschaftsdiabetes automatisch Insulin oder ein Beschäftigungsverbot?

Nein. In vielen Fällen reicht eine Anpassung von Ernährung und Alltag aus. Ein Schwangerschaftsdiabetes-Ernährungsplan dient vor allem der Struktur und Stabilität, nicht dem Verzicht. Insulin wird nur eingesetzt, wenn die Werte sich anders nicht ausreichend regulieren lassen. Auch ein Schwangerschaftsdiabetes-Beschäftigungsverbot ist nicht automatisch notwendig. Das hängt immer davon ab, wie es Ihnen geht und was der Arzt oder die Ärztin entscheidet. 
Thea Regenberg
Zur Autorin

Thea Regenberg

EXAMINIERTE ALTENPFLEGERIN & PFLEGEBERATERIN
Als erfahrene Altenpflegerin kennt sich Thea Regenberg mit den besonderen Bedürfnissen älterer Menschen bestens aus. Im Pflege ABC teilt sie ihr Fachwissen in der Grund- und Behandlungspflege, sowie der Organisation und Dokumentation von medizinischen und pflegefachlichen Abläufen.
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